In der weltweiten Versorgung von Montagelinien mit Automotive-Teilen versteht sich ein Logistikdienstleister wie die BLG als Bindeglied zwischen Hersteller und Zulieferer. In den Logistikzentren werden Warenströme gebündelt. Für die Versorgung der weltweiten Montagewerke mit Fahrzeugteilen setzt BLG komplexe Belieferungsstrategien bis ans Band für die Automobilhersteller ein.
Bei CKD werden alle Teile zur Herstellung eines Fahrzeuges als „Set“ bzw. „Fahrzeugsatz“ verpackt. Dieses Set wird aus den Lieferungen der Hersteller und aller Zulieferer zusammengestellt.
Das PbP-Verfahren wird vor allem für die Versorgung von Produktionswerken mit hohen Stückzahlen eingesetzt. Die Teile werden aus den Einzellieferungen von Herstellern und Lieferanten zusammengeführt und im Cross-Docking-Verfahren ladungsträgeroptimiert an die Auslandsproduktionswerke geliefert.
BLG betreibt Lieferantenlogistikzentren und verfügt über umfangreiche Kenntnisse in der Belieferung Montagewerken sowie über ausgezeichnete Expertisen und Referenzen im Betrieb von LLZ´s für führende Automobilhersteller. Dies schließt neben Materialdisposition, Lager- und Handlingleistungen auch Qualitätskontrollen, Vormontagen und die sequenzgenaue Linienbelieferung ein.
Vorteile entstehen insbesondere durch optimierte Losgrößen in der Fertigung, Reduzieren von Lagerflächen sowie durch das Optimieren von Transportkosten auf Seiten der Zulieferer durch die Bündelung der Warenströme.
BLG bietet ganzheitliches Prozessmanagement und bildet die kundenindividuellen Prozesse in IT-Systemen ab.